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Artikel-Schlagworte: „goldpreis“

Goldpreis Korrektur vorbei?

Gold scheint nach der jüngsten Korrekturphase ein neues und noch aufregenderes Stadium in seinem Bullenmarkt erreicht zu haben.

Quelle: Investor Verlag von Bill Bonner

Sie werden sich vielleicht erinnern; ich habe schon vor elf Jahren angefangen die Leser zum Kauf von Gold zu drängen. Damals lag der Preis noch bei unter 300 Dollar pro Unze. Seitdem ist Gold Schritt für Schritt gestiegen, als ginge es eine Treppe hinauf. Ich bin dem Gold gefolgt

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5 Jahre Gold Chart

und habe mein Kaufziel in 25 Dollar Schritten erhöht.
Warum steigt der Goldpreis? Nun, das große Bild legt nahe, dass das Imperium der Angelsachsen, angeführt von den Briten bis 1917 und seitdem von den Amerikanern, seine besten Zeiten vielleicht hinter sich hat. Es ist heute ein Imperium, das auf Schulden aufgebaut ist. Alle Imperien setzen sich selbst ihre Grenzen. Ein Imperium, das auf Schulden basiert, endet, wenn die Rechnungen fällig werden.
Ich stelle das in eine weiter gefasste Perspektive: 1913 wurde die Zentralbank eingerichtet und gab der zentralen Regierung die Kontrolle über das amerikanische Geld. 1917 führte Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in einen Krieg, in dem sie nichts zu schaffen hatten. Deutschland hatte Großbritannien herausgefordert und zielte darauf ab, die führende Imperialmacht in Europa zu werden.
Amerika stellte sich auf die Seite der Briten und übernahm in diesem Prozess die imperiale Vormacht. 1951 führte Harry Truman die amerikanischen Mächte in einen gewaltigen Krieg, in Korea, ohne dass der Kongress den Krieg erklärt hätte. Von da an konnte der imperiale Präsident wann immer und wo immer er wollte einen Krieg anfangen.
1971 wurde die letzte Verbindung die zwischen Gold und der amerikanischen Währung noch bestand von Richard Nixon getrennt; von da an konnten die Vereinigten Staaten so viele Papierdollar drucken und in Umlauf bringen wie sie wollten, ohne dass sie deswegen etwas zu befürchten gehabt hätten.

Viel Gerede von Gold und der Preisblase

Quelle: Investorverlag von Martin Stephan (Chefredakteuer “Wahrer Wohlstand”)

Noch immer verstehen die Investoren das Edelmetall Gold völlig falsch. Auch in den

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Gold als Zahlungsmittel

Medien findet sich nur selten Verwertbares zu Gold oder zur Goldpreisentwicklung. Der Grund ist so einfach wie dramatisch: Da kaum noch jemand die Geldschöpfung und die damit einhergehenden Einflussfaktoren wie Geldpolitik und Geldentwertung begreift, muss jede reine Beobachtung und Interpretation der Goldpreisentwicklung zum Scheitern verurteilt sein. Gold ist eben keine „Asset-Klasse“, kein „Sachwert“, der eigenständigen Bedingungen gehorcht, wie es zum Beispiel Goldminenaktien sehr wohl tun – Gold ist nichts anderes als „Geld“. Natürlich mag der eine oder andere Anleger oder Fondsmanager direkte Goldinvestments für eine Asset-Klassen-Diversifizierung halten, allerdings irrt er sich da. Wichtig für die Goldpreisentwicklung ist zum jetzigen Zeitpunkt aber ohnehin nicht mehr das private Publikum mit seinen kleinen kumulierten Milliardenbeträgen, sondern das institutionelle Vermögen, das Billionen-Beträge per Mausklick rund um den Planeten schickt.

Gold ist Geld

Diese Gruppe weiß nur zu gut, dass Gold nichts anderes – und vor allem: nichts Geringeres – als echtes Geld ist. Ebenso wie Geld weist auch Gold keinen Zinssatz auf. Anders als Geld ist Gold nicht beliebig „schöpfbar“, weil eben keine Kreditzusage oder -tilgung seine Existenz beeinflusst. Es gibt nur wenige Bedingungen, die institutionelle Anleger, inklusive Notenbanken, mit aller Macht in die Goldanlage drängen – doch derzeit herrscht wieder einmal eine „Jahrhundertkonstellation“. Immer gut für Gold ist es, wenn neben Buchgeld (M2, M3 ) auch die Menge an Bargeld (M0 oder M1) deutlich zunimmt. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass Zinsverluste
nicht hoch sind oder aus anderen Gründen in Kauf genommen werden. Die Explosion an US-Dollarnoten darf hier getrost als bekannt vorausgesetzt werden, aber auch der Euroraum kennt diese Entwicklung. So legte der Nominalwert aller ausstehenden Euro-Banknoten seit Bestehen der Einheitswährung, in nur siebeneinhalb Jahren, von 225 Mrd. auf aktuell rund 775 Mrd. EUR um den Faktor 3,4 zu. Realwirtschaftliche Gründe für diesen Zuwachs sind weit und breit nicht zu entdecken.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine niedrige oder gar negative Realverzinsung. Ähnlich wie beim ersten Punkt ist in solchen Zeiten die Liquiditätshaltung in Gold nicht durch Opportunitätskosten („entgangene Rendite“) verbunden. Ferner sind Zweifel an den Fähigkeiten der Notenbanken, politisch unabhängig zu agieren, von großer Bedeutung. Das Nonplusultra stellt eine US-Notenbank
dar, die das Zinsniveau künstlich niedrig hält und der notwendige Zinserhöhungen gar nicht oder viel zu spät zugetraut werden – so wie gerade jetzt.

Realzinsen werden auf 0% fallen

In den kommenden Wochen und Monaten werden die Realzinsen, also der nominale Zinssatz abzüglich der Inflationsrate, in Richtung null wandern – auch ein negativer Wert ist zwischenzeitlich möglich. Gründe dafür sind in den vergleichsweise hohen Rohstoff-, zum
Beispiel in den Energiepreisen, zu finden. Die inflationären Tendenzen kommen nicht über die höhere Nachfrage, wie erhofft, sondern über das knappere Angebot. Diese angebotsinduzierte Inflation ist durch eine tendenzielle Aufblähung an den Rohstoffmärken entstanden – ein Begleitprodukt der generellen Reflationierung des Finanzsystems. Verglichen mit den schwachen Rohstoffpreisen
vor etwa einem Jahr, haben sich inzwischen bereits wieder Aufschläge von 50 bis 100% gebildet. Unternehmen kommen gar nicht darum herum, zumindest einen Teil dieser deutlich höheren Kosten auf die Preise umzuwälzen. Inflationsraten zwischen 2 und 4% sind daher bis zum Frühling in den USA kaum abwendbar. Derzeit liegen die Zinssätze für kurze Laufzeiten bei etwa 0,5 bis 1,0% und für zehnjährige Papiere bei 3,2 bis 3,5%. Eine reale Verzinsung ist dann nicht mehr vorhanden.

Nur die Rückführung der Geldschwemme behindert die Gold-Hausse

Natürlich stehen die Notenbanken der Goldhausse nicht machtlos gegenüber. Andererseits müssen sie sie auch nicht fürchten, denn die Bedeutung ist den Anlegern größtenteils nicht bewusst. Wenn der Allgemeinheit wirklich klar wäre, dass die Rekordhöhe des Goldpreises mit dem Wertverlust des Geldes innerhalb des Finanzsystems eng korreliert, würden die Alarmglocken laut schrillen. Da dieser Geldwertverlust aber ausschließlich zu beliebig definierbaren Warenkörben in Relation gesetzt wird, geht dieser Aspekt, zumindest aktuell, vollkommen unter. Solange die Reflationierung des Finanzsystems anhält, kaum verzinste neue Kredite den Weg zu den Geschäftsbanken finden, die importierte bzw. angebotsinduzierte Inflation vorhanden ist, wird der Goldpreis, ausgedrückt in Papiergeld, weiter zulegen. Ein natürliches Ende gibt es übrigens nicht. Solange Geld „gedruckt“, Banken subventioniert und das System reflationiert werden, muss der Goldpreis klettern. Erst der Wille der Notenbanken, vor allem der Fed, die Kreditschwemme zu
stoppen und das Geld wieder einzuziehen, würde die Goldhausse beenden.

Goldpreis bald bei 2000 USD

Gold ist stabiles Geld, und Papiergeld wird entwertet – folglich steigt der Goldpreis in Papiergeld immer weiter. Wer meint, der Goldpreis sei überhitzt, muss auch die Geldschöpfung für überzogen halten – doch von dieser Seite der gleichen Medaille haben die wenigsten je gehört. Die Schwäche der Notenbanken, eine vernünftige „Exitstrategie“ für das Ablassen der Luft aus der Geld- bzw. Kreditblase zu definieren bzw. umzusetzen, wird den Goldpreis als Spiegelbild des sinkenden Geldwertes als eine Art Kollateralschaden weiter ansteigen lassen. Zu beachten ist, dass das Tempo der Geldentwertung über die negative Realverzinsung
in den kommenden Monaten dramatisch zunehmen wird – entsprechend wird die Liquiditätshaltung der Profis in Form von Gold sein. Ein Goldpreis von 2.000 USD bzw. 1.200 EUR ist daher in den kommenden 12 Monaten durchaus erreichbar, wobei die Schwankungsintensität deutlich zunehmen wird.

Martin Stephan

Befinden wir uns immer noch in einem Goldbullenmarkt?

Quelle: Kaptialschutz Akte, FID Verlag GmbH, von Bill Bonner

Es gibt eine Zeit, in der man Gold kaufen sollte, und eine Zeit, in der man es verkaufen sollte. Und wie sieht es heute aus?

Die Frage kam mit dem Goldpreis selber auf. Sie verlangt nach einer Antwort.

Der heutige Goldpreis liegt, wenn man ihn an die Inflation anpasst, ungefähr da, wo er vor 26 Jahren auch war. Nachdem er bei ungefähr 2.000 Dollar (auch hier spreche ich von den Dollars des Jahres 2009) den Gipfel im Jahr 1980 erreicht hatte, ist der Preis bis 1983 auf das Niveau von 1.000 Dollar (in heutigem Geld) gefallen.

Damals war ich ein Goldbulle. Und ich war ein Idiot. Es war das Ende eines Goldbullenzyklus, und nicht der Anfang. Der Goldpreis ist in den kommenden 17 Jahren immer weiter gefallen.

Einige Menschen haben aus dieser Erfahrung die falsche Lektion gezogen – das Gold immer ein schlechter Ort ist, um sein Geld anzulegen.

In der Financial Times las man in der vergangenen Woche:Edelmetall in

Trotz der geringen Zinssätze, die es günstig machen, Gold zu besitzen, sind die Kosten für den Goldbesitz langfristig immer noch unattraktiv. Schlauere Möglichkeiten, auf die Inflation zu warten, sind Ziegel und Mörtel, Mineralrechte und sogar Wertpapiere, die alle bei weitem überlegene historische Gewinne mit sich bringen.”

Ich würde die Sache nur gerne ein wenig anders betrachten: Gold ist nicht immer ein schlechter Ort für das eigene Geld; und ich bin nicht immer ein Idiot.

Wie sahen die Erträge auf Aktien in den vergangenen 10 Jahren aus? Der Dow hat nominal ungefähr 15% verloren. Effektiv, angepasst an die Inflation, sind es fast 40%. Gleichzeitig hat sich Gold vervierfacht.

War es in den Siebzigern klug, Ziegel und Mörtel zu kaufen? Absolut nicht. Die Aktien sind gestiegen und gefallen, aber am Ende des Jahrzehnts waren sie wieder da, wo sie auch am Anfang gewesen sind: Gleichzeitig haben hohe Inflationsraten ihren Tribut von den echten Werten gefordert. Aktienmarktanleger haben 75% ihres Geldes verloren und manchmal auch mehr. Und diejenigen, die Ziegel und Mörtel kauften, haben auch verloren – aber es ist schwer zu sagen, wie viel.

Gleichzeitig stieg Gold von 41 Dollar pro Unze auf mehr als 800 Dollar.

Was wäre Ihnen lieber?

Wie sie sehen, liebe Leser, kommt es hier nur auf den richtigen Zeitpunkt an. Es gibt Zeiten, in denen man Gold kaufen sollte. Und es gibt Zeiten, in denen man das nicht tun sollte.

Über tausende von Jahren war Gold das Geld des letzten Auswegs. Es war das Geld, dem man trauen konnte. Man kann davon nicht mehr machen. Man kann es nicht fälschen. Man kann keine zusätzlichen Nullen dranhängen und so tun, als wäre es mehr wert.

Aber es ist sehr nützlich, wenn das andere Geld faul wird. Die Inflationsraten stiegen in den Siebzigern in den Vereinigten Staaten auf über 10%. Es war offenkundig, dass man besser Gold besaß, um sein Geld zu schützen, als den Dollar. Man konnte Anfang der Siebziger eine Unze für 45 Dollar kaufen (außerhalb der Vereinigten Staaten – es war in Amerika immer noch illegal, als Privatperson Gold zu besitzen). 1982 konnte man von einer einzigen Unze Gold die gesamte Liste der Dow-Aktien kaufen. Gold und der Dow wurden in diesem Jahr in einem Verhältnis von eins-zu-eins verkauft. Wenn man an diesen Aktien dann festgehalten hätte, und sie 2006 verkauft hätte, dann hätte man schon 14.000 Dollar gehabt.

Nicht schlecht, oder?

Zwei Transaktionen und aus 45 Dollar werden 14.000

Hätte man 100.000 Dollar investiert, dann hätte man am Ende 30 Millionen Dollar gehabt.

Aber wir wollen zur Gegenwart zurückkehren: Befinden wir uns immer noch in einem Goldbullenmarkt… oder am Ende eines Goldbullenmarktes? Sind wir Idioten, wenn wir jetzt noch am Gold festhalten… oder Idioten, wenn wir nicht mehr kaufen?

Wie Sie wissen, habe ich ein neues Projekt gestartet: das Bonner & Partners Family Office. Es ist mein eigenes Familienbüro, das ich auch für einige wenige Nicht-Familienmitglieder geöffnet habe. Aber sobald diese in der Tür standen, fingen sie auch schon an, Fragen zu stellen. Sie fragten sich insbesondere, warum ich… nachdem ich ständig gepredigt hatte, Gold zu kaufen… nicht mehr davon im Portfolio meiner Familie habe.

Einer meiner neuen Partner hat einen bissigen Kommentar verfasst. Ich werde daraus ein wenig zitieren, aber vorher noch etwas Kontext. Die Regierung ist verzweifelt darum bemüht, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Die einzige Möglichkeit, die sie sich vorstellen kann, ist ein Anstieg der Geldmenge… und sie will die Leute überreden, mehr Geld auszugeben. Sie wollen Inflation, daran besteht gar kein Zweifel. Und sie werden sie bekommen – auch daran besteht kein Zweifel.

Es stellt sich nur die Frage, wann. Meiner Ansicht nach werden sie mehr als erwartet davon bekommen, aber später, als ihnen lieb ist. Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Riss bei den Aktien… gefolgt von mehr Angst und Schrecken in der Wirtschaft. Das wird zwei Dinge zur Folge haben. Zum einen werden sich die Anleger dem bekannten Dollar auf der Suche nach Sicherheit zuwenden. Zum anderen werden alle ihr Geld horten… die Spekulation wird zurückgehen… und die Preise werden fallen – darunter auch der Preis von Gold. Der erste, der mir schreibt, widerspricht:

Ein Fehler, den Sie machen, ist der, dass Sie glauben, dass wir uns bereits in einer weiteren Weltwirtschaftskrise befinden. Wir werden uns vielleicht irgendwann in einer Krise und in einer wirtschaftlichen Notlage anderer Art befinden, aber noch ist es nicht so weit. Jede Krise (oder monetäre Kontraktion) der Geschichte folgt dem gleichen Muster – expandierende Geldpolitik, gefolgt von einer Schrumpfung der Geldmenge…

Während wir in den Neunzigern eine gewaltige monetäre Expansion/lockeres Geld erlebten, haben wir es bislang noch nicht mit einer echten monetären Kontraktion zu tun gehabt (und das ist ein erschreckender Gedanke). Stattdessen haben die Zentralplaner das Gegenteil getan, und die monetäre Basis verdoppelt (sorgt dafür, dass der Süchtige zufrieden ist – gebt ihm mehr Heroin). Diese zusätzlichen Papierdollar müssen irgendwohin, und wir erkennen die Folgen in den höheren Preisen und Kursen bei Aktien, Öl, Kupfer, Zucker, Gold…”

Nun, das stimmt… solange die Wirtschaft noch auf dem Weg der Besserung zu sein scheint, nimmt der Risikohunger der Anleger zu. Sie wollen auf eine Erholung spekulieren. Doch wenn sich die Erholung dann als Täuschung herausstellt… dann werden sie anfangen, Deckung zu suchen.

Fragen zum Thema Gold

Quelle: News Investoren Wissen, Alexander Hahn

Fragen zum Thema “Gold”

Sie sehen in Gold eine Art Währungsersatz und empfehlen eine hohe Gewichtung der Goldbestände; den Euro sehen Sie aktuell zum USD eher schwächer; wird Ihrer Meinung nach der Goldpreis bei einer USD-Stärke (z.B. 1,20) fallen oder als Alternativwährung stabil bleiben können? Die Erfahrung zeigt, dass ein steigender US-Dollar in der Regel den Goldpreis in US-Dollar etwas nach unten zieht. Generell halte ich aber den langfristigen Aufwärtstrend im Edelmetallbereich fundamental für sehr solide.

Macht es Sinn, seinen Goldbestand vor Buchverlusten zu sichern? Hierbei spielt letztlich auch mit, wie hoch Ihre persönliche Goldquote ist. Meinen physischen Bestand sichere ich gelegentlich gegen Buchverluste. Da es einige große Adressen gibt, die etwas dagegen zu haben scheinen, wenn sich der Goldpreis der $1,000-Marke nähert, und die alle Hebel in Bewegung setzen, um ihn wieder nach unten zu drücken, habe ich diese Marke z.B. öfters schon genutzt, um verschiedene Absicherungsgeschäfte durchzuführen. Ein Patentrezept gibt es hier m.E. aber nicht wirklich und die Gefahr ist natürlich auch, dass Absicherungen nach hinten losgehen und so im Extremfall eine profitable Goldposition unprofitabel machen können. Ich betrachte physische Edelmetall-Investments viel mehr als langfristige Versicherung und mache meine Handelsentscheidungen in diesem Bereich mehr von den fundamentalen Begebenheiten abhängig, weniger vom Trading oder von reinen Kurscharts.

Vergleich: Gold irgendwo gekauft – Gold bei KB-Edelmetalle gekauft

Warum Sie einen kleinen Teil Ihres Geldes in Gold – und dieses in Währungsgold zu kleinsten Stückelungen ab 1Gramm tauschen sollten, das habe ich bereits ausführlich in einem meiner Artikel geschildert, denn führende Wirtschaftsexperten wie Prof. Dr. Max Otte prophezeien schlimmstes und empfehlen jetzt ihr Geld absichern als eine der sinnvollsten Aufgaben solange noch Zeit dafür ist.

Wir empfehlen jetzt sofort mit dem Goldsparplan zu beginnen, denn wer die Einrichtgebühr (Kaution) von 1.500 Euro eingezahlt hat, kann bereits physisch auf sein Gold zugreifen und dieses nach Hause liefern lassen (ab Wert von 3.000 sogar kostenlos).

Warum sollten Sie aber das Geld bei der KB-Edelmetalle und nicht bei der Ortsansässigen Bank in Gold tauschen?

Hierzu möchte ich einen Vergleich anstellen, den ich gestern von meinem Team erhalten habe:

Die ausgewählte Bank ist zufällig die Sparkasse, man kann jede andere Bank als Vergleich heranziehen, die Preise schwanken jeweils um einige Cent.

Goldpreise Sparkasse in

Goldpreis Sparkasse

Hier zum Vergleich der KB-Edelmetalle Preis vom selben Tag

Goldpreise Kb-edelmetalle in

KB-Edelmetalle Preise

Wie ist nun der Unterschied zu begründen?

Also bei der Sparkasse sieht man, dass der Verkaufpreis (=Briefkurs) etwas unter dem KB-VK-Preis liegt, andererseits kann man aber erkennen, dass der Ankaufspreis (=Geldkurs) wesentlich nach unten abweicht gegenüber der KB.

Dieser Punkt ist für die Entscheidung, bei welchem Unternehmen man Geld in Gold tauscht, sehr wichtig. Falls man doch irgendwann wieder Gold in Geld tauschen würde, steigt man bei der KB-Edelmetalle wesentlich besser aus und dies ist ein massgebendes Argument für die KB-Goldbarren.

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