Partner

Kostenloser Chat
Blogverzeichnis Partner
Blogverzeichnis
Anmeldung

Bleiben Sie am laufenden und melden Sie den kostenlosen Newsletter an.

Wir halten uns an das E-Commerce-Gesetz (ECG). Anmeldung mit Double Opt-In.
Problemlose Abmeldung.

Artikel-Schlagworte: „gold kaufen“

Gold kaufen mit Goldkonzept

Hier sind Sie Goldrichtig!

Wenn es schon lange keine neuen Aussichten mehr gibt?

Alles das Ihnen gezeigt wird, lange bekannt und abgedroschen ist?

Dann wird es Zeit ein Geschäft zu starten, mit einem das bereits Jahrtausende Edelmetall-201x300 in Erfolgsgeschichte schreibt! Investieren Sie Ihre kostbare Zeit in Unvergängliches.

Sie haben sicher erkannt, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, denn eine solche gewaltige Chance gibt es nur alle 30 bis 40 Jahre und Sie sind bereits mitten drinnen. Holen Sie sich einen Termin zu einer absolut kostenlosen und völlig unverbindlichen Infoveranstaltung in Ihrer Nähe.

>> Wie Sie aus der Krise auf alle Fälle als Gewinner herauskommen, das erfahren Sie hier. (hier klicken)

Gold weiter als sicherer Hafen

Quelle: Kapitalschutz Akte, Herr Martin Weiss

Wie Sie wissen, empfehle ich Ihnen schon seit einigen Jahren den Kauf von Gold. Wer diesem Rat bisher – aus welchem Grund auch immer – nicht gefolgt ist, dem bleibt ja immer noch die Chance, im Rahmen der Konsolidierungsphase beherzt zuzugreifen. Gerade in diesen extrem turbulenten Tagen erscheint es wahrlich als Rätsel, wie jemand mit weniger als 10 Prozent Goldanteil in seinem Gesamtvermögen nachts ruhig schlafen kann.

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen für das Neue Jahr 2010 Gesundheit und alles erdenklich Gute!

KB-Goldpartner: Die Einmalprovision wird vorfinanziert und Folgeprovision ab dem ersten Beitrag!

Das wird es in der gesamten Network-Branche mit hoher Sicherheit kein zweites mal

Kb-gold-news-150x150 in

KB-Gold News!

geben, denn die KB-Edelmetalle hat neue Allgemeine Geschäftsbedingungen, und selbstvertsändlich provitieren auch alle bereits bestehenden Vertriebspartner mit alten Verträgen an dieser neuen Regelung.
Da mit den neuen AGB der Kunde bereits ab dem ersten Monatsbeitrag Gold kauft, bekommt die Folgeprovision eine ganz neue Bedeutung, denn die Folgeprovision wird ab sofort vom ersten Monatsbeitrag an bezahlt!
Das bedeutet, dass KB-Partner nun sofort nach Vertragsabschluss die Einmalprovision bereits von KB vorfinanziert erhalten und die Folgeprovisionen ab dem ersten Monatsbeitrag.
Helfen Sie Menschen einen Teil ihres Geldes in Gold zu tauschen und das ab der ersten Einzahlung.
Zusätzlich haben wir in Österreich nun ein KB-Büro in Salzburg, wir schicken unsere Verträge jetzt direkt in unser Büro im Inland, wo alles vorher geprüft wird und dann erst in die Zentrale gehen, damit sind Verzögerungen wegen kleiner Formfehler oder fehlenden Angaben schon erst mal ausgeschlossen.

Befinden wir uns immer noch in einem Goldbullenmarkt?

Quelle: Kaptialschutz Akte, FID Verlag GmbH, von Bill Bonner

Es gibt eine Zeit, in der man Gold kaufen sollte, und eine Zeit, in der man es verkaufen sollte. Und wie sieht es heute aus?

Die Frage kam mit dem Goldpreis selber auf. Sie verlangt nach einer Antwort.

Der heutige Goldpreis liegt, wenn man ihn an die Inflation anpasst, ungefähr da, wo er vor 26 Jahren auch war. Nachdem er bei ungefähr 2.000 Dollar (auch hier spreche ich von den Dollars des Jahres 2009) den Gipfel im Jahr 1980 erreicht hatte, ist der Preis bis 1983 auf das Niveau von 1.000 Dollar (in heutigem Geld) gefallen.

Damals war ich ein Goldbulle. Und ich war ein Idiot. Es war das Ende eines Goldbullenzyklus, und nicht der Anfang. Der Goldpreis ist in den kommenden 17 Jahren immer weiter gefallen.

Einige Menschen haben aus dieser Erfahrung die falsche Lektion gezogen – das Gold immer ein schlechter Ort ist, um sein Geld anzulegen.

In der Financial Times las man in der vergangenen Woche:Edelmetall in

Trotz der geringen Zinssätze, die es günstig machen, Gold zu besitzen, sind die Kosten für den Goldbesitz langfristig immer noch unattraktiv. Schlauere Möglichkeiten, auf die Inflation zu warten, sind Ziegel und Mörtel, Mineralrechte und sogar Wertpapiere, die alle bei weitem überlegene historische Gewinne mit sich bringen.”

Ich würde die Sache nur gerne ein wenig anders betrachten: Gold ist nicht immer ein schlechter Ort für das eigene Geld; und ich bin nicht immer ein Idiot.

Wie sahen die Erträge auf Aktien in den vergangenen 10 Jahren aus? Der Dow hat nominal ungefähr 15% verloren. Effektiv, angepasst an die Inflation, sind es fast 40%. Gleichzeitig hat sich Gold vervierfacht.

War es in den Siebzigern klug, Ziegel und Mörtel zu kaufen? Absolut nicht. Die Aktien sind gestiegen und gefallen, aber am Ende des Jahrzehnts waren sie wieder da, wo sie auch am Anfang gewesen sind: Gleichzeitig haben hohe Inflationsraten ihren Tribut von den echten Werten gefordert. Aktienmarktanleger haben 75% ihres Geldes verloren und manchmal auch mehr. Und diejenigen, die Ziegel und Mörtel kauften, haben auch verloren – aber es ist schwer zu sagen, wie viel.

Gleichzeitig stieg Gold von 41 Dollar pro Unze auf mehr als 800 Dollar.

Was wäre Ihnen lieber?

Wie sie sehen, liebe Leser, kommt es hier nur auf den richtigen Zeitpunkt an. Es gibt Zeiten, in denen man Gold kaufen sollte. Und es gibt Zeiten, in denen man das nicht tun sollte.

Über tausende von Jahren war Gold das Geld des letzten Auswegs. Es war das Geld, dem man trauen konnte. Man kann davon nicht mehr machen. Man kann es nicht fälschen. Man kann keine zusätzlichen Nullen dranhängen und so tun, als wäre es mehr wert.

Aber es ist sehr nützlich, wenn das andere Geld faul wird. Die Inflationsraten stiegen in den Siebzigern in den Vereinigten Staaten auf über 10%. Es war offenkundig, dass man besser Gold besaß, um sein Geld zu schützen, als den Dollar. Man konnte Anfang der Siebziger eine Unze für 45 Dollar kaufen (außerhalb der Vereinigten Staaten – es war in Amerika immer noch illegal, als Privatperson Gold zu besitzen). 1982 konnte man von einer einzigen Unze Gold die gesamte Liste der Dow-Aktien kaufen. Gold und der Dow wurden in diesem Jahr in einem Verhältnis von eins-zu-eins verkauft. Wenn man an diesen Aktien dann festgehalten hätte, und sie 2006 verkauft hätte, dann hätte man schon 14.000 Dollar gehabt.

Nicht schlecht, oder?

Zwei Transaktionen und aus 45 Dollar werden 14.000

Hätte man 100.000 Dollar investiert, dann hätte man am Ende 30 Millionen Dollar gehabt.

Aber wir wollen zur Gegenwart zurückkehren: Befinden wir uns immer noch in einem Goldbullenmarkt… oder am Ende eines Goldbullenmarktes? Sind wir Idioten, wenn wir jetzt noch am Gold festhalten… oder Idioten, wenn wir nicht mehr kaufen?

Wie Sie wissen, habe ich ein neues Projekt gestartet: das Bonner & Partners Family Office. Es ist mein eigenes Familienbüro, das ich auch für einige wenige Nicht-Familienmitglieder geöffnet habe. Aber sobald diese in der Tür standen, fingen sie auch schon an, Fragen zu stellen. Sie fragten sich insbesondere, warum ich… nachdem ich ständig gepredigt hatte, Gold zu kaufen… nicht mehr davon im Portfolio meiner Familie habe.

Einer meiner neuen Partner hat einen bissigen Kommentar verfasst. Ich werde daraus ein wenig zitieren, aber vorher noch etwas Kontext. Die Regierung ist verzweifelt darum bemüht, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Die einzige Möglichkeit, die sie sich vorstellen kann, ist ein Anstieg der Geldmenge… und sie will die Leute überreden, mehr Geld auszugeben. Sie wollen Inflation, daran besteht gar kein Zweifel. Und sie werden sie bekommen – auch daran besteht kein Zweifel.

Es stellt sich nur die Frage, wann. Meiner Ansicht nach werden sie mehr als erwartet davon bekommen, aber später, als ihnen lieb ist. Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Riss bei den Aktien… gefolgt von mehr Angst und Schrecken in der Wirtschaft. Das wird zwei Dinge zur Folge haben. Zum einen werden sich die Anleger dem bekannten Dollar auf der Suche nach Sicherheit zuwenden. Zum anderen werden alle ihr Geld horten… die Spekulation wird zurückgehen… und die Preise werden fallen – darunter auch der Preis von Gold. Der erste, der mir schreibt, widerspricht:

Ein Fehler, den Sie machen, ist der, dass Sie glauben, dass wir uns bereits in einer weiteren Weltwirtschaftskrise befinden. Wir werden uns vielleicht irgendwann in einer Krise und in einer wirtschaftlichen Notlage anderer Art befinden, aber noch ist es nicht so weit. Jede Krise (oder monetäre Kontraktion) der Geschichte folgt dem gleichen Muster – expandierende Geldpolitik, gefolgt von einer Schrumpfung der Geldmenge…

Während wir in den Neunzigern eine gewaltige monetäre Expansion/lockeres Geld erlebten, haben wir es bislang noch nicht mit einer echten monetären Kontraktion zu tun gehabt (und das ist ein erschreckender Gedanke). Stattdessen haben die Zentralplaner das Gegenteil getan, und die monetäre Basis verdoppelt (sorgt dafür, dass der Süchtige zufrieden ist – gebt ihm mehr Heroin). Diese zusätzlichen Papierdollar müssen irgendwohin, und wir erkennen die Folgen in den höheren Preisen und Kursen bei Aktien, Öl, Kupfer, Zucker, Gold…”

Nun, das stimmt… solange die Wirtschaft noch auf dem Weg der Besserung zu sein scheint, nimmt der Risikohunger der Anleger zu. Sie wollen auf eine Erholung spekulieren. Doch wenn sich die Erholung dann als Täuschung herausstellt… dann werden sie anfangen, Deckung zu suchen.

Gute Aussichten für Gold und Silber

Quelle: Kaptialschutz Akte, FID Verlag GmbH, von Bill Bonner

Goldfutures haben in der vergangenen Woche die 1.000 Dollar Marke erreicht, ein Niveau, das von dem Edelmetall schon seit Februar nicht mehr erreicht wurde.

Solange die Bundeszentralbank und die amerikanische Regierung Maßnahmen ergreifen, die den Dollar entwerten, solange wird der Goldpreis in Dollar steigen”, heißt es von James Turk. Genauso wie der Goldpreis in Sterling steigen wird, solange die Bank of England und die britische Regierung weiter den Wert des Pfunds reduzieren. Das ist ebenso sicher, wie auf die Nacht ein Morgen folgt.”

Wir werden noch viele Jahre auf die heutigen Maßnahmen zurückblicken und uns wundern, wie gering der Gold- und der Silberpreis damals waren. Genauso wie ich heute auf die Jahre meines Ausbildungszeit zurückblicke und darüber staune, dass Gold damals nur 35 Dollar kostete und eine Unze Silber bei nur 46 Pence gelegen hat. Es ist eine entfernte Erinnerung – und diese Preise werden wir nie wieder zu sehen bekommen. Irgendwann werden wir auch einen dreistelligen Goldpreis in Dollar oder einen einstelligen Silberpreis in Sterling nie wieder zu sehen bekommen, wenn diese Währungen weiterhin so falsch verwaltet werden und den Pfad in Richtung Friedhof der Papierwährungen fortsetzen.”

… Dollar und Pfund verlieren an Wert und in Abwesenheit jedweder Politik, die sich für ehrliches Geld in den USA und im Vereinigten Königreich ausspricht, ist es unabwendbar, dass Gold die 1.000 Dollar Marke überspringen wird und Silber deutlich über 10 Pfund kosten wird.”

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes